AfD-Fraktion im Regensburger Stadtrat stellt sich vor

Die AfD wird im neu gewählten Regensburger Stadtrat erstmals Fraktionsstatus erreichen und mit fünf Stadträten vertreten sein. Unsere Fraktion versteht sich als breiter gesellschaftlicher Querschnitt mit Vertretern unterschiedlicher Altersgruppen und beruflicher Hintergründe.

Schwerpunkte unserer kommunalpolitischen Arbeit sind Bildung, Wirtschaft, Sicherheit und eine moderne Infrastruktur. Wir setzen uns für den Abbau überflüssiger bürokratischer Auflagen ein, um den Wohnungsbau zu erleichtern und die lokale Wirtschaft zu stärken. Eine bürgerfreundliche Verwaltung und attraktive Rahmenbedingungen für Bürger, Handel und Unternehmen haben für uns hohe Priorität.
In der Verkehrspolitik plädieren wir für eine ausgewogene Berücksichtigung von Individualverkehr und ÖPNV. Leistungsfähige Straßen und eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt auch aus dem Umland sind aus unserer Sicht unverzichtbar für eine starke Wirtschaft und eine lebendige Altstadt. Ein autofreies Regensburg lehnen wir ab.
Wir machen es uns im Stadtrat zur Aufgabe konstruktiv mitzuarbeiten, pragmatische Lösungen voranzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Die wachsende Verschuldung der Stadt sehen wir dabei als große Herausforderung. Gleichzeitig treten wir für mehr direkte Demokratie ein, damit die Regensburger Bürger bei wichtigen kommunalen Entscheidungen stärker einbezogen werden.

Unser gemeinsames Ziel ist eine pragmatische Kommunalpolitik: Lösungen ermöglichen, Verantwortung übernehmen und die Voraussetzungen für Wohlstand.

Die Mitglieder der AfD-Stadtratsfraktion und ihre Ziele:

Christian Eberl (Jahrgang 1966): Deutliche Verbesserung der Verkehrssituation. Dazu gehören der Bau der Regenbrücke, die Öffnung des Bahnhofsvorplatzes, eine Stärkung des Individualverkehrs und ein effizienterer ÖPNV. „Ein autofreies Regensburg wäre ein armes Regensburg.“

Hermann Auer (Jahrgang 1966): 
Erhalt der Attraktivität der Altstadt für Einzelhandel und Leben, Erreichbarkeit mit dem Auto sowie eine bürgerfreundlichere und modernere Verwaltung.

Lukas Daiser (Jahrgang 2006): 
Ein lebenswertes Regensburg mit hoher Aufenthaltsqualität, guter Bildung und Sicherheit. Er setzt sich für die Anliegen junger Menschen, haushälterische Vernunft und marktwirtschaftliches Denken ein.

Nikolai Sitschow (Jahrgang 1951): Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Hallensport, insbesondere der Bau einer eigenen Sporthalle für die hochklassigen Teams. Außerdem fordert er, die Unterkünfte in der Benzstraße wieder dem Wohnungsmarkt bzw. Studenten zugänglich zu machen und die Belange älterer Menschen stärker zu berücksichtigen.

Thomas Straub (Jahrgang 1978): Sicherung von Wohlstand, Sicherheit und Lebensqualität durch bessere Infrastruktur, Investitionen in Bildung und eine vernunftgeleitete Politik, die Freiheit und Eigenverantwortung in den Mittelpunkt stellt.